Mitteilung

Fischtreppe Geesthacht – offener Brief

Offener Brief an Senator Jens Kerstan (Behörde für Umwelt und Energie Hamburg)– Moorburg temporär stilllegen!

Sehr geehrter Herr Senator,
lieber Jens,
mit der sog. „Fischtreppe“ in Geesthacht verfügt die Elbe über die größte und modernste Fischaufstiegsanlage Europas. Gebaut als Ausgleichsmaßnahme für das Kohlekraftwerk Moorburg sorgte das 30 Millionen Euro-Projekt für den Aufstieg von Millionen Fischen in den tiedeunabhängigen Bereich der Elbe.

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Der Schutz der Artenvielfalt ist eine zentrale Zukunftsaufgabe

Die Winsener Grünen unterstützen Volksbegehren zur Rettung der Artenvielfalt

Zum Tag des Artenschutzes am 3. März fordern die Winsener Grünen zur Bekämpfung des anhaltenden Rückgangs unserer heimischen Tier- und Pflanzenarten wirksame gesetzliche Grundlagen zum Schutz der Natur.

„Wir brauchen endlich die richtigen Grundlagen für den Arten- und Biotopschutz. Deshalb unterstützen wir das Volksbegehren „Artenvielfalt.Jetzt!“, damit auch unsere Enkelkinder eine intakte, vielfältige Umwelt erleben können“, erklärte Margot Schäfer, Sprecherin des Ortsverbandes. „Etwa die Hälfte der rund 11.000 Tier und Pflanzenarten in Niedersachsen sind bedroht; fast 2/3 unserer Wildbienenarten stehen auf der Roten Liste. Inzwischen nehmen selbst so weitverbreitete Arten wie der Star in ihren Beständen ab, weil ihnen die Lebensgrundlage fehlt“.

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Zugverspätungen und Ausfälle durch rasche Infrastrukturmaßnahmen verringern

Julia Verlinden und Detlev Schulz-Hendel im Gespräch mit Metronom

Viele Pendler*innen klagen über Zugausfälle und Verspätungen zwischen Uelzen/Lüneburg und Hamburg. Der grüne Landtagsabgeordnete Detlev Schulz-Hendel und die Bundestagsabgeordnete Dr. Julia Verlinden sind diesbezüglich schon eine Weile mit der Metronom Eisenbahngesellschaft in Kontakt. Am Freitag besuchten sie die Geschäftsführung von Metronom in Uelzen und informierten sich über den aktuellen Stand.

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Grünes Engagement beim Rückbau des KKW Krümmel

Seit 1984 produzierte das Kernkraftwerk Krümmel im Leistungsbetrieb Atomstrom. Schon früh regte sich Kritik aus der Anti-AKW-Bewegung. Gründe waren nicht nur die Kernschmelzen in Tschernobyl und Fukushima, sondern auch das Leukämiecluster Elbmarsch, das in den 1990er-Jahren auftrat und als die weltweit höchste erfasste Leukämierate auf kleinem Raum bei Kindern gilt. Als mögliche Gründe wurden, neben natürlichen und zufälligen Faktoren, immer wieder auch das Atomkraftwerk und die zwei Forschungsreaktoren in Krümmel in Betracht gezogen. Letztere wurden 1993 und 2010 stillgelegt und sollen rückgebaut werden.

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Wir sind alle Winsen

Liebe Freund*innen und Mitglieder,

mit Erstaunen und Unglauben mussten wir feststellen, dass die Stadthalle an die AfD vermietet wurde. Unsere Stadt hat etwas Besseres verdient!

Wir möchten mit Euch den Aufruf „WIR SIND ALLE WINSEN“ der Grünen Jugend zusammen mit Internationalem Café, Jusos, Evangelischer Jugend und Fridays for Future gerne teilen.
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Ein Europa für alle – Deine Stimme gegen Nationalismus!

Die Europawahl am ist eine Richtungsentscheidung über die Zukunft der Europäischen Union. Nationalisten und Rechtsextreme hoffen darauf, mit weit mehr Abgeordneten als bisher ins Europaparlament einzuziehen. Das Bündnis für die europaweite Kampagne „Ein Europa für alle – Deine Stimme gegen Nationalismus!“ mobilisiert dagegen und setzt sich für eine neue Vision von Europa ein:

Für ein Europa der Menschenrechte, Demokratie, sozialen Gerechtigkeit und des ökologischen Wandels statt Nationalismus, Rassismus und Abschottungspolitik.
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Grüne Prominenz war zu Gast

aus Winsener Anzeiger

Besuche in Betrieben, ein Bummel durch die City und eine Rede im Marstall waren die Programmpunkte des GRÜNEN-Vorsitzenden Robert Habeck.

von Franzis Waber

Prominente Wahlkampfunterstützung bekam Winsens Bürgermeisterkandidatin Susanne Menge (GRÜNE) jetzt vom Bundesvorsitzenden ihrer Partei. Robert Habeck, der seit Januar 2018 gemeinsam mit Annalena Baerbock an der Spitze der Partei steht, bummelte mit Menge und vielen Fans durch die Winsener Fußgängerzone, kam ins Gespräch mit Passanten und Unternehmern und begeisterte mit einer Rede zur Europawahl im Marstall.
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Internationales Café

Miteinander in Winsen leben

„Miteinander in Winsen leben – an unterschiedlichen Orten mit verschiedenen Menschen.“ Das war das Motto, unter dem Susanne Menge, unsere Kandidatin für die Bürgermeisterwahl am , gleich 2 der zahlreichen sozialen Einrichtungen in Winsen besuchte.

Start war um 14 Uhr in der Reso-Fabrik. In den Räumen der ehemaligen Maschinenfabrik am Neulander Weg startete vor vielen Jahren die Soziale Arbeit mit einem Resozialisierungsprojekt für straffällige Jugendliche. Mit dieser Information eröffneten die beiden Sozialarbeiter Sven Dunker und Thomas Eulitz ihre Vorstellung der sozialen Arbeit, die im Lauf der Zeit um zahlreiche Projekte erweitert wurde.
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