Es sind Zeiten, in denen Menschen spüren wollen, dass Politik nicht über sie hinweg entscheidet, sondern mit ihnen gemeinsam Zukunft gestaltet. Genau dafür treten Bündnis 90/Die Grünen in Winsen zur Kommunalwahl am 13. September an. Auf ihrer Aufstellungsversammlung am 5. Mai hat die Partei ihre Liste für den Stadtrat beschlossen – mit großer Geschlossenheit und einem klaren Ziel: ein nachhaltiges, gerechtes und lebenswertes Winsen für alle Generationen.
21 Kandidierende wurden nominiert. Menschen mit unterschiedlichen Lebenswegen, Berufen und Erfahrungen – verbunden durch die Überzeugung, dass unsere Stadt mutige Ideen, Verlässlichkeit und Zusammenhalt braucht. „Wir freuen uns über die Mischung aus Erfahrung und neuen Ideen, aus allen Generationen, mit den unterschiedlichsten beruflichen und privaten Hintergründen – aber übereinstimmendem Engagement für Winsen“, erklärt Margot Schäfer, bisherige Fraktionsvorsitzende und erneut Spitzenkandidatin der Grünen.
Auf den weiteren Listenplätzen folgen Malte Tödter, Janine Herzberger, Christoph Templin, Benjamin Will, Ulrich Hahn, Manuela Bornhöfft, Dr. Nikolaus Trautmann, Dr. Michael Dartsch, Dr. Burkhard Conrad, Paul Gerke, Til Arthur Werner, Ellen Plote, Johannes Neumann, Ciro-Andreas Buono, Ann-Lena Timm, Birte Böttcher-Carstens, Peter Schneemann, Luc Jan Hornstra, Felix Frielinghaus und Matthias Bombik.
Die Grünen in Winsen wollen Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit zusammendenken: bezahlbares Wohnen, eine verlässliche Mobilität, starke Bildungseinrichtungen, mehr Lebensqualität in den Ortsteilen und eine Verwaltung, die transparent und nah bei den Menschen arbeitet.
„Wir stehen für eine nachhaltige, ökologische und soziale Politik, die die Menschen mitnimmt“, betont Malte Tödter. „Fakten gehören auf den Tisch, bevor entschieden wird – nicht erst danach. Wer die Menschen ernst nimmt, trifft am Ende die besseren Entscheidungen, gewinnt mehr Vertrauen und echten Rückhalt. Und genau das brauchen wir in unserer Gesellschaft.“ Und dementsprechend verstehen die Kandidierenden ihre Aufgabe nicht darin, einfache Antworten zu geben, sondern darin, Verantwortung zu übernehmen – für ein Winsen, das zusammenhält, für eine Politik, die zuhört und für eine Zukunft, die auch morgen noch trägt.
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