Einladungen

Sind unsere Kitas und Schulen pandemiefest?

Online-Diskussion mit Volker Bajus (MdL)

Die ersten Corona bedingten Schulschließungen in Winsen sind gut getimt: Zwei Tage vor den anstehenden Herbstferien machen in den sozialen Netzwerken die Neuigkeiten die Runde, dass erste Klassen bzw. Jahrgänge an vier unterschiedlichen Winsener Schulen in Quarantäne geschickt wurden. Die Ferien kamen da gerade richtig!

Schon bringen die Christdemokraten aus Hamburg verlängerte Weihnachtsferien ins Gespräch und Lehrer- und Elternverbände fürchten, Schulen und Kindergärten könnten im Winter zu neuen Hotspots werden.

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Klimastreik in Winsen

Der nächste globale Klimastreik steht vor der Tür: Die ganze Welt geht mit den Schülerinnen und Schülern von Fridays For Future am 29. November auf die Straße – drei Tage vor der Weltklimakonferenz in Madrid. Lasst sie uns zahlreich unterstützen!

Kommt zum Klimastreik in Winsen, Rathaus, 12 Uhr!

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„Willkommen in Winsen, Robert.“

Auf Einladung von Susanne Menge wird Dr. Robert Habeck, Bundesvorsitzender von Bündnis 90/Die GRÜNEN am Winsen besuchen.

„Was uns bewegt. Europa und unsere Zukunft“ unter diesem Motto wird er Stellung nehmen zu den Themen Klima, multinationale Konzerne, bezahlbarer Wohnraum, Mobilität.
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GRÜNE für mehr Gewässerschutz

Pressemitteilung des GRÜNEN-Landesverbands.

Gesundheit muss Vorrang haben!

Niedersachsen verfügt im Gegensatz zu vielen Regionen in der Welt über ausreichend Wasser. Beim Wasser haben wir glücklicherweise kein Mengenproblem, aber wir haben ein Qualitätsproblem. Das müssen wir lösen, fordert GRÜNEN-Landesvorsitzender Stefan Körner anlässlich des Weltwassertages am .

Körner weist dabei vor allem auf das Problem der Nitratbelastung des Grundwassers hin:

Wenn auf rund 60 Prozent der Landesfläche der Nitratgehalt im oberflächennahen Grundwasser über dem Grenzwert liegt, dann ist das ein Alarmsignal. Bis aus dem Regen von heute Trinkwasser wird, vergehen oft 30 bis 50 Jahre – so lange dauert es, bis das Wasser in die Schichten einsickert, aus denen wir Trinkwasser fördern. Trinkwasser hat also ein langes Gedächtnis.

Um die Trinkwasserbelastung durch Nitrat zu reduzieren, sei der zwischen dem Bund und den Ländern ausgehandelte Kompromiss bei der Düngeverordnung ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung, meinen die GRÜNEN. Es ist ein Schritt, so Körner, aber auch nicht mehr. Da muss deutlich mehr kommen.

Ein weiteres Problem ist nach Meinung der GRÜNEN die diffuse Belastung des Wassers mit sogenannten anthropogenen Spurenstoffen, die über die Kanalisation in den Wasserkreislauf gelangen. Dazu zählen Medikamente wie das Schmerzmittel Diclofenac oder Röntgenkontrastmittel. Diese Stoffe können wir nur sehr aufwändig aus dem Abwasser herausholen. Deshalb müssen wir hier in den nächsten Jahren gezielt ansetzen, etwa durch spezielle Klärstufen direkt an den Kliniken. Das sollte man bei Neu- oder großen Umbauten einplanen, rät Stefan Körner.

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